Behebung von Blockaden

Der Chiropraktor benutzt manuelle Techniken, um Bewegungseinschränkungen an Gelenken und Wirbeln zu beheben. Die Mobilisation erfolgt mit einem kontrollierten, sehr spezifisch ausgerichteten Impuls und immer fokussiert auf eine einzige Bewegungseinheit.
Betroffene Gelenke, bzw. Wirbel werden mit dieser Feinjustierung immer nur in ihrem normalen Bewegungsspielraum mobilisiert.

Techniken mit einer großen Hebelwirkung sind aus medizinischen und tierschutzrechtlichen Gründen abzulehnen! Denn es entstehen dabei kaum kontrollierbare Kräfte, die Verletzungen und irreparable Schäden erzeugen können, wenn Bänder, Sehnen und Gelenke über ihre anatomische Barriere hinaus gezerrt werden.

Bei akuten oder chronischen Erkrankungen ist die Chiropraktik eine sinnvolle schmerzlindernde und therapeutisch begleitende Therapie, um sekundär durch die Kompensationshaltung auftretende Wirbelsäulenprobleme zu vermeiden.

Bei Pferden:

Sehnenverletzungen, Hufrollensyndrom, Huf-, Fesselgelenksentzündungen, Spat, Kissing Spines, Gebissprobleme

Bei Hunden:

Arthrosen, Spondylosen, Hüftgelenksdysplasie (HD), Cauda Equina Syndrom, nach Traumata, Bandscheibenvorfällen oder Operationen

Chiropraktik am Pferd

Chiropraktik – prophylaktisch eingesetzt dient sie der Gesunderhaltung des gesamten Organismus!
Bei gleichzeitiger Steigerung des Wohlbefindens
kann das Pferd oder der Hund dann wirklich sein volles Leistungspotenzial entwickeln!

Untersuchungs- und Behandlungsablauf:

Bitte beachten Sie, dass bei akuten Traumata oder deutlichen Lahmheiten, die noch nicht tierärztlich abgeklärt wurden, zunächst Ihr Haustierarzt Ihr Ansprechpartner ist, der durch bildgebende Diagnostik potenzielle Frakturen oder innere Verletzungen ausschließen kann. Dies ist Voraussetzung für eine chiropraktische Behandlung!

Aus der klassisch-schulmedizinischen Praxis bringe ich die Erfahrung und die Kompetenz mit, um den genauen Ablauf von notwendigen Diagnostik- und Behandlungsschritten zu koordinieren.
Mit der chiropraktischen Ausbildung steht mir eine zusätzliche Untersuchungsmethode zur Verfügung, um Bewegungseinschränkungen und Muskelverhärtungen zu ertasten, die nicht per Röntgenbild oder Ultraschalldiagnostik darstellbar sind.

Im weiteren Verlauf kann die Chiropraktik – in Kombination angewandt mit der Schulmedizin – das Maximum an Genesungspotenzial für den Patienten herausholen!
Denn Muskelverspannungen und Bewegungseinschränkungen sind zwar nicht sichtbar zu machen, aber sie sind der Beginn von potenziell früher oder später auftretenden pathologischen Veränderungen, die dann tatsächlich sichtbar und auch oft nicht mehr zu beheben sind, z. B. arthrotische Veränderungen.

Zögern Sie also nicht, Ihren Haustierarzt nach einer interdisziplinären Behandlung aus Schulmedizin und Chiropraktik zu fragen!

Für jeden Patienten erfolgt zunächst eine eingehende tierärztliche Untersuchung mit besonderem Augenmerk auf den Bewegungsapparat. Erst in Ruhe, dann in Bewegung mit und ohne Reiter. Bitte halten Sie dafür die entsprechende Ausrüstung bereit.
Falls schon vorhanden, bringen Sie bitte auch entsprechende Befunde und diagnostisches Bildmaterial von Ihrem Haustierarzt mit.

Typische Fragen der Anamnese sind:

  • Gibt es Vorerkrankungen bei dem Tier, wenn ja welcher Art?
  • Bekommt/ bekam das Tier Medikamente, wenn ja welche?
  • Wieviel Bewegung bekommt der Patient und in welcher Art?
  • Wieviel und welches Futter wird gegeben?
  • Welche Symptome treten wann und wie häufig auf?

Bitte halten Sie – falls vorhanden –  für eine Erstuntersuchung bestehende Befunde und diagnostisches Bildmaterial bereit

Bitte halten Sie für das Vorreiten entsprechende Ausrüstung bereit

Kooperation mit Kollegen/ Innen:

Ich arbeite mit namhaften Spezialisten und Kliniken aus der Umgebung zusammen, wenn eine weiterführende tierärztliche Diagnostik/ Behandlung notwendig sein sollte, die nicht in meinen Tätigkeitsbereich fällt, z. B. im Fall einer Lahmheitsdiagnostik, Röntgen– oder Ultraschalluntersuchung.

Bitte beachten Sie , dass der Weg zur Beschwerdefreiheit am erfolgreichsten verläuft, wenn alle Beteiligten zusammenarbeiten und Veränderungen bewirken. Dazu gehört der Reiter selbst, wie auch z.B. der Sattler, Trainer, Haustierarzt und Hufschmied.

Hufe, Zähne, Sattel und auch die körperliche Konstitution des Reiters haben einen empfindlichen Einfluss auf die Biomechanik des Pferdes. So trägt eine effektive Behebung von ungünstigen Faktoren maßgeblich zum nachhaltigen Erfolg der chiropraktischen Behandlung bei.

Denn unser gemeinsames langfristiges Ziel ist die Gesunderhaltung und das Wohlbefinden Ihres Tieres – ein Leben lang!

Chiropraktik – Eine sanfte, ganzheitliche Behandlungsmethode, dabei den Patienten immer als Ganzes betrachtend.

 

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©2017 Back in Motion - Dr. med. vet. Silke Pohl

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